HIGHLIGHTS

Der Einstieg ins IT-Leben

Meine Ausbildung zum Informatikkaufmann begann Anfang August 2015. In den ersten Tagen war natürlich noch alles neu und teilweise auch verwirrend, aber wenn ich einmal Fragen hatte oder nicht weiterwusste, erhielt ich sofort alle benötigten Antworten oder sonstigen Hilfen, die ich brauchte.

Nach den ersten Wochen, die man als große Einführung sehen kann, liegt der Hauptteil meiner Arbeit darin, den Kolleginnen und Kollegen in den anderen Abteilungen bei Problemen zu helfen, sei es nun bei Problemen mit ihren Computern, Druckern oder auch Telefonen.

Den ersten Abteilungswechsel habe ich nun auch schon durchlaufen, seit Mitte September war ich für fast drei Monate in unserer Finanzbuchhaltung, wo ich die meiste Zeit Ratenvereinbarungen für unsere verkauften Anzeigen buchte und eingegangene Buchungen und Rechnungen überprüft und ggf. manuell „nachgebucht“ habe, wenn dies nicht bereits automatisch geschehen war.

Seit Anfang Dezember war ich nun wieder in meiner Stammabteilung, der „Informations- und Kommunikationstechnik“, kurz IuK. Hier erwarteten mich auch schon zwei größere Projekte.

Einmal die Einführung neuer Drucker, für die ich mich im Vorfeld über ihre Eigenschaften wie Kosten pro Seite, mögliche Papierformate und etwaige Zusatzfunktionen informieren musste. Als dann alle neuen Drucker an ihren vorgesehenen Plätzen standen, mussten noch ein paar Einstellungen vorgenommen werden, darunter fielen z. B. die Konfiguration der Druckertreiber und die Einrichtung von Kostenstellen an den Arbeitsplätzen, welche die neuen Drucker nutzen sollen.

Das zweite Projekt war wesentlich umfangreicher: die Anschaffung von ca. 30 Laptops für unsere Mediaberater. Hier musste alles genau geplant werden, da zwischen der Anlieferung und der Ausgabe nur wenige Tage lagen.

Schon vorher musste ein Plan erstellt werden, was bei der Lieferung alles zu machen ist, vom Erfassen der Seriennummer des Laptops über die Installation von Windows 10 und benötigter Programme bis zum Einrichten und Konfigurieren des W-Lan und diverse andere benötigte Schritte.

So mussten wir uns mehrere „Stationen“ einrichten, an denen verschiedene Arbeitsschritte zeitgleich ausgeführt werden konnten. Abseits der Geräte an sich bereitete ich noch eine Schulung vor, in der unseren Mediaberatern die Funktionen der neuen Laptops ausführlich erklärt werden sollten.

Obwohl das Laptop-Projekt die eine oder andere Überstunde erforderte, war es sehr spannend und interessant, an so einem Projekt mitzuwirken, da mir vorher nicht bewusst war, dass der Unterschied zwischen der Anschaffung technischer Geräte auf privater Ebene sich so sehr von der auf beruflicher unterscheidet.

Text von: Daniel Jonschel, Auszubildender zum Informatikkaufmann (2015 – 2018)

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